Exklusives Seminar: Teambuilding und Teamentwicklung

Das sagt unser Kunde:

Exklusiv Seminar des Hauptausschusses der Freiwilligen Feuerwehr Remseck am Neckar
18./19.2.2017

Die Freiwillige Feuerwehr Remseck am Neckar befindet seit Jahren in einem Prozess der Optimierung der Ressourcen.
Durch die Zusammenführung der ehemals 5 Einsatzabteilungen zu nun 2 Abteilungen an zentral gelegenen Standorten war ein erster wichtiger Schritt getan.
Im Vergangenen Jahr hat der über 25 Jahre im Amt gewesene Gesamtkommandant altershalber aufgehört.
Mit der Wahl der neuen Führungsmannschaft der Gesamtwehr mussten nun neue und alte Mitglieder die Verantwortung nach innen (Mannschaft) als auch nach außen (Stadtverwaltung) kommunizieren und vertreten. Durch unterschiedliche Erwartungshaltungen aller kam es schon bald zu Unstimmigkeiten innerhalb der Feuerwehr.
Es war ziemlich bald klar, dass die gesamte Wehr unter dieser Situation zu leiden hat.

Aus dieser Situation heraus sollte nun ein erstes Seminar innerhalb der Führungsmannschaft Möglichkeiten aufzeigen:

  • mit Störern umzugehen
  • eine einheitliche Außenwirkung zu erzielen
  • sich trotz unterschiedlicher Ansichten noch offen gegenüber treten zu können
  • sich untereinander besser kennen zu lernen
  • eigene positive Seiten nach außen zu transportieren.



Eine erste wichtige Erkenntnis des Seminars war, dass es im Gespräch unbedingt erforderlich ist, den Gesprächspartner als „Mensch“ zu sehen und im Gespräch Worte wie „man„ und „wir“ wegzulassen und stattdessen mit „Ich-Botschaften“ zu sprechen. Mit diesen „Ich-Botschaften“ schafft man es eher, den/ die Gesprächspartner mit ins Boot zu holen.

Wichtige Elemente einer erfolgreichen Gesprächsführung sind das LOB und FRAGEN STELLEN. Durch Lob schafft man Zutrauen und Anerkennung. Das Lob sollte in kurzen Sätzen erfolgen und es ist wichtig Blickkontakt herzustellen. Gespräche sollten möglichst unter 4 Augen stattfinden, klare Aufforderungen enthalten, sich ggf. wiederholen (Datenautobahn). Fragen erleichtern die Gesprächsführung. Detaillierte Formulierungen erleichtern das Gespräche. (Wie genau will ich es, was genau will ich, wo genau will ich es und wann genau will ich es.)
 
Ein weiteres Ergebnis aus den Gesprächen und Übungen war, dass sich nicht jeder „mit ins Boot holen“ lässt. Gruppenmitglieder, welche sich nicht „führen lassen“ und nicht „folgen“ sollten aus der Gruppe austreten („geh weg „).

Um sich selbst zu reflektieren, sollte jeder ein Tagebuch der Freude führen („Ich bin großartig”), um so seine positiven Seiten zu erkennen und diese durch Wiederholung zu verinnerlichen. Nur ein sicherer Gesprächspartner kann Sicherheit geben und nur wer zu sich selbst Vertrauen hat kann Vertrauen wecken.

Um Veränderung herbeizuführen sollte man wissen, dass zu einem „Wollen” (was genau?) ebenso ein „Können”  wie auch ein „TUN”  notwendig sind.

Veränderung ist ein Prozess. Hierzu braucht es Geduld.

Wir danken der Akademie AMEE und dem Seminarleiter Klaus Müssig für das tolle Seminar und freuen uns schon auf weitere.

Für den Hauptausschuss
Heike Keppler
Leiterin Spielmanns-und Fanfarenzug Remseck a.N.

Kostenfreier Schnupperkurs:
» Limbisches Denken/Begreifen

Termine sind aktuell in Planung. Für Gruppen bis 10 Personen können Sie gerne via E-Mail oder Telefon Kontakt aufnehmen. Das Erstgespräch ist kostenfrei.

Nächster Workshop:

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